Slide © Bittner Mehr erfahren Neuerscheinungen 2. Halbjahr 2022
Kraushaar Keine falsche Toleranz! Wolfgang Kraushaar »Die Gefährdung der Demokratie geht in erster Linie nicht mehr von den Rändern der Gesellschaft aus, sondern von ihrer Mitte« Warum sich die Demokratie stärker als bisher zur Wehr setzen muss Kohler Georg Kohler diskutiert, erinnert und verteidigt nüchtern und pathosfern die Chancen vernunftnaher Politik. Putins Schatten und die Idee der politischen Vernunft Georg Kohler Söllner »Die aktuelle Öffnung der Asylpolitik ist ein Zeichen der Hoffnung, nicht nur weil sie den Kriegsflüchtlingen unter die Arme greift. Sondern auch, weil sie der politischen Lähmung Europas entgegenarbeitet.«
Alfons Söllner
Das Jahrhundert der Flüchtlinge Alfons Söllner Rückblicke auf die deutsche Asylpolitik
Gallus »Überhaupt sind es Krisenzeiten, in denen die Stunde der Intellektuellen schlägt. Dann sprießen ihre Zeitdiagnosen und sind ihre gesellschafts-therapeutischen Rezepte gefragt.« Intelektuelle in ihrer Zeit Alexander Gallus Geistesarbeiter und
Geistesgeschichte im 20. Jahrhundert
Rousseau Vom Gesellschaftsvertrag Jean-Jacques Rousseau Jean-Jacques Rousseau oder Prinzipien
des Staatsrechts
»Ich will herausfinden, ob es in der gesellschaftlichen Ordnung eine rechtmäßige und sichere Regierungsweise geben kann, nimmt man die Menschen, wie sie sind, und die Gesetze, wie sie sein können. Ich werde mich dabei immer bemühen, das, was das Recht erlaubt, mit dem, was das Interesse fordert, so zu verbinden, dass Gerechtigkeit und Zweckmäßigkeit nicht getrennt werden.«
Sternberger Lebende Verfassung Dolf Sternberger »Die derzeitigen Krisenerfahrungen erinnern uns daran, wie fragil scheinbar stabile demokratische Institutionen sind« Klapheck Zur politischen Theologie des Judentums Elisa Klapheck »Das Politisch-Theologische ist die Auffassung von einem Gott, der zum Politischen fähig ist – der also nicht in einer Theokratie seine höchste Wirkung findet, sondern im Aushandlungsprozess mit den Menschen seine Geltung erlangt« Kraushaar ad Walter Benjamin Wolfgang Kraushaar »Es bedarf der ›Ausbrecher‹, die Benjamins Bilder und Gedanken in ihrem Gepäck mit sich führen, um ihnen auch gerecht werden zu können: Nicht inner-, sondern außerhalb seines Textgeländes«
Wolfgang Kraushaar
Eine Verteidugung gegen seine Bewunderer

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