Slide Neuerscheinungen 1. Halbjahr 2022
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Eichmann Die Kontroverse um den Bericht “von der Banalität des Bösen” Mehr erfahren Brumlik Bloch „Kein wirkliches Ende der Ausbeutung ohne Installierung der Menschenrechte…“ (Ernst Bloch) ad Ernst Bloch
Naturrecht und menschliche Würde
Micha Brumlik Mehr erfahren
von Wroblewski Das Sartresche Denken hat auch in der aktuellen Diskussion um das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft wertvolle Einsichten zu bieten. ad Jean-Paul Sartre
Zur Freiheit verurteilt
Vincent von Wroblewsky Mehr erfahren
Michael Löwy Die hier vorgestellten Aufsätze konzentrieren sich auf die revolutionäre Dimension des Werkes Benjamins. In ihnen fließen der von einem unorthodoxen historischen Materialismus inspirierte Ansatz mit Vorstellungen vom jüdischen Messianismus zusammen, die im Lichte seiner „stellaren Freundschaft“ mit Gershom Scholem neu überdacht wurden. ad Walter Benjamin
Die Revolution als Notbremse
Essays
Michael Löwy Mehr erfahren
Trimcev Bajohr ad Judith Shklar
Leben - Werk - Gegenwart
Hannes Bajohr und Rieke Trimçev Mehr erfahren Judith N. Shklar gilt als wichtigste Theoretikerin des Liberalismus im 20. Jahrhundert und steht in ihrer amerikanischen Heimat gleichberechtigt neben Größen wie Hannah Arendt oder John Rawls. Bekannt vor allem für das Konzept des „Liberalismus der Furcht“ ist ihr Werk ungleich vielfältiger, umfasst ideengeschichtliche Studien nicht weniger als Reflexionen über Ungerechtigkeit und Staatsbürgerschaft. „ad Judith Shklar“ nimmt sich der Denkerin in ihrer ganzen Komplexität an.
Faber ad Jacob Taubes
Historischer und politischer Theologe, moderner Gnostiker
Richard Faber Mehr erfahren Jacob Taubes, 1923 in Wien geboren und 1987 in Berlin verstorben, der heute weltweit als "Religionsphilosoph" gilt, ist wohl richtiger als Judaist und Religionssoziologe zu bezeichnen. Seinem großen Freundes- und Bekanntenkreis war er vor allem ein kritischer Diskussionspartner und eine unerschöpfliche Quelle von Hinweisen und Anregungen. Taubes dachte fast durchgängig in (absoluten) Gegensätzen – von Antipoden her und auf sie hin, und betrachtete seit den Baseler und Züricher Studientagen Carl Schmitt als seinen Feind "par excellence", da dieser für ihn eine geradezu magische Anziehungskraft hatte.
Schoeps Im Kampf um die Freiheit
Preußens Juden im Vormärz und in der Revolution von 1848
Julius H. Schoeps Mehr erfahren Preußen und die Juden, die Juden und Preußen – was markierte, was bestimmte ihr gegenseitiges Verhältnis vor dem Hintergrund der epochalen Umbrüche ab dem Ende des 18. Jahrhunderts?
Sieg Vom Ressentiment zum Fanatismus
Zur Ideengeschichte des modernen Antisemitismus
Ulrich Sieg Mehr erfahren Ulrich Sieg konzentriert sich in seiner Ideengeschichte des modernen Antisemitismus auf den deutschsprachigen Raum. Er erklärt, wie der Judenhass nach 1871 die politische Kultur des Kaiserreichs prägen konnte.
Schmidt Die verhinderte Neuordnung 1945 - 1952 Eberhard Schmidt Mehr erfahren Heute sind diese wichtigen Weichenstellungen im Prozess der Gründung der Bundesrepublik fast völlig in Vergessenheit geraten. Die Neuausgabe dieser Pionierarbeit von Eberhard Schmidt, die nach Erscheinen1970 mit über zwanzigtausend verkauften Exemplaren breit diskutiert wurde, ruft diese Entwicklung wieder in Erinnerung. Müller Hugo Preuß, der Vater der Weimarer Verfassung Christoph Müller Mehr erfahren „Auf dem „langen Weg nach Westen“ haben wir die historische Chance der Republik von Weimar verspielt, sind aber bei dem „demokratischen Verfassungsstaat“, wie Preuß ihn entwickelt und begründet hatte, am Ende doch noch angekommen …“ (Chr. Müller) Ihre Grundlegung in der Gemeinde-Demokratie Brumlik Deutscher Geist Deutscher Geist und Judenhass Micha Brumlik Mehr erfahren Kant, Fichte, Schleiermacher, Hegel, Schelling oder Marx – alle haben sich auf die eine oder andere Weise mit dem Judentum auseinandergesetzt – entweder traten sie für die Rechte der Juden ein oder nicht, befürworteten die Gleichstellung oder waren dagegen. Dieses Verhältnis prägte ihr Denken und damit die deutsche Geistesgeschichte. Das Verhältnis des Philosophischen Idealismus zum Judentum

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