Christian Schuldt

Ausweitung der Kontingenzzone
Beobachtungen der nächsten Gesellschaft

Was hält eine Gesellschaft, die heterogen vernetzt und damit auch zunehmend "exkludierend" ist, noch zusammen? Was überhaupt stiftet noch gesellschaftlichen Zusammenhalt, wenn die Ideen und Dinge, an die wir uns bislang halten konnten, verschwinden? Die ‚nächste Gesellschaft‘ folgt dem Differenzierungsprinzip der Vernetzung und erzeugt eine neue Dimension der Kontingenz. Dieser Prozess sorgt für Verunsicherung und Verwerfungen. Doch er eröffnet auch eine Fülle neuer Möglichkeitsräume. Je weiter die Ausweitung der Kontingenzzone voranschreitet, umso elementarer wird die Suche nach neuen Weichenstellungen für die Gestaltung gesellschaftlicher Verbundenheit. Christian Schuldt nutzt das Instrumentarium der Systemtheorie, um die gesellschaftlichen Veränderungsdynamiken und Gestaltungspotenziale der vernetzten Gesellschaft auszuleuchten. Das Themenspektrum reicht von Künstlicher Intelligenz und Innovation bis zu Liebe, Kunst und Religion; von Geld und Gemeinwohl bis zu Jugend, Politik und Klimawandel. Schuldts tiefenscharfe Beobachtungen machen die Herausforderungen der Gesellschaft im 21. Jahrhundert transparent – und eröffnen neue Zugänge zu einer zentralen Zukunftsfrage.

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Stimmen zum Buch:

„Eine ebenso bündige wie beschwingte Weiterentwicklung zentraler Ideen der nächsten Gesellschaft.“

– Prof. Dr. Dirk Baecker

Reihe
Einband
Klappenbroschur
Seiten
152
ISBN (Print)
978-3-86393-124-7
Preis (Print)
ca. 14,80
ISBN (eBook)
978-3-86393-583-2
Preis (eBook)
ca. 9,99
eBook Format
ePub
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